Dienstag, 14. Juni 2016

( Rezension ) Megan Miranda - Splitterlicht



Autor : Megan Miranda
Titel : Splitterlicht
Verlag : Ravensburger Buchverlag
Seiten : 320
Format : Taschenbuch
Preis : 9,99 Euro

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Klappentext Amazon :

Elf Minuten ist Delaney unter dem Eis, bevor ihr bester Freund Decker sie aus dem eiskalten See herausziehen kann - und nach allem, was die Ärzte sagen, sollte sie eigentlich tot sein. Aber nach einer Woche im Koma erwacht Delaney - ohne bleibende Schäden. Und trotzdem ist nichts, wie es vorher war. Nach und nach zeigen sich Risse in Delaneys Alltag und ihrer Wahrnehmung. Unausgesprochene Gefühle zwischen ihr und Decker belasten Delaney zusätzlich, und sie fühlt sich plötzlich zu dem mysteriösen Troy Varga hingezogen, der nach einer Nahtoderfahrung dieselbe schreckliche Fähigkeit wie sie zu besitzen scheint: Beide spüren den bevorstehenden Tod anderer Menschen.

Meine Meinung : 

 Delaney überlebt wie durch ein wunder einen Einbruch ins Eis. Ganze 11 Minuten war sie im eiskalten Wasser und dennoch obwohl die Ärzte sie anfangs für Tod erklärten hatten, hat sie keine bleibenden Schäden nach ihren Unfall. Es ist ein wunder doch wie kann das passieren ? Und wie kommt es das sie auf einmal den Tod anderer Spüren kann, sobald es bei ihnen so weit ist ? Troy der auf einmal in Delaneys leben platzt als wäre es das normalste der Welt teilt ihr Schicksal. Kann sie durch ihn mehr über das Erfahren was mit ihr nach dem Unfall passiert ist oder wird sie weiterhin im dunklen Tapen ?

Fazit :

Anfangs fand ich das Buch noch ganz interessant der Klappentext und vor allem das Cover machten mich neugierig. Der schreibstill ist sehr flüssig so das man das Buch schnell durch hat. Jedoch fehlte mir die Spannung. Die Geschichte entwickelt sich zwar ganz gut aber es ist wie so ein dahin plätschern. Für mich eher ein Buch für zwischen durch. 

Sterne : 4 von 5

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