Samstag, 16. Juli 2016

( Rezension ) Marie Jansen - Als wir Schwestern waren

Autor : Marie Jansen
Titel : Als wir Schwestern waren
Verlag : Blanvalet Taschenbuch Verlag
Seite : 384
Format : Taschenbuch
Preis : 9,99 Euro



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Klappentext Amazon :

Die Liebe zweier Schwestern. Ein Krieg, der sie trennt. Ein Kind, für das sie alles tun würden.

Hamburg, 1916. Vivianne und Elisabeth wachsen als behütete Töchter einer großbürgerlichen Familie auf. Die lebhafte, freiheitsliebende Vivianne schleicht sich oft heimlich auf das Nachbargestüt und begegnet dort dem französischen Kunstreiter Philippe, der mit seinem Zirkus in Hamburg gastiert. Die junge Frau ist von dieser schillernden Welt hingerissen und flieht kurzerhand mit Philippe. Jahre später lebt Elisabeth eine unglückliche, kinderlose Ehe – bis sie eines Tages ein Baby vor ihrer Tür findet. Sie nimmt sich des Mädchens an und weiß, dass sie alles tun würde, um es bei sich zu behalten …

Meine Meinung :

Simone ist eine junge Frau die mit ihren Partner zusammenlebt. Sie verdient ihren Lebensunterhalt mit Ersteigerungen für andere Leute. Ihr Partner ist Künstler der sich immer mehr versucht hoch zu Arbeiten doch leider wie das Leben so ist, ist es in der Kunstwelt nicht so einfach und so lebt er auf Kosten von Simone was hier und da zu kleineren Meinungsverschiedenheiten kommt. Als Simone den Auftrag bekommt 2 Reisekoffer und ein Sattel zu ersteigern  ohne ihre Auftraggeber zu kennen ist sie etwas skeptisch. Doch Auftrag ist Auftrag. Als Simone voller Neugier in einen der Koffer Briefe findet, ist sie neugierig. Wer sind Vivianne und Elisabeth und wieso haben sie sich über Jahre hin weg Briefe geschrieben ? Sie beschließt ihre Mysteriöse Auftraggeber aufzusuchen und das Geheimnis der beiden Schwestern zu lösen. Eine Reise, die sie nicht nur nach Frankreich und in die Vergangenheit schickt, sondern auch eine Reise zu sich selbst. Ein abendteuer mit viel Gefühl und Tatsachen, die sie niemals für möglich gehalten hatte, dabei fing es mit einen harmlosen Auftrag an.

Fazit :

Ich habe das Buch schon öfter gesehn und irgendwie gings mir einfach nicht aus dem Kopf. Nicht nur wegen des schönen Covers, sondern auch weil ich so Familien Storys und Dramen total mag. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen in jeder freien Minute musste ich einfach weiter lesen. Bis jetzt hat mich ein Buch noch nie so extrem gefesselt. Vivianne und Elisabeth die Schwestern die 1916 getrennte Wege gehn, weil die Eltern Vivianne Verheiraten wollen die jedoch lieber Frei sein möchte und somit mit einen Zirkus auf und davon ist. Und Elisabeth die Vivianne ihre Rolle einnimmt und ein trauriges Schicksal erleidet, bis sich das Blatt doch noch mal für sie wendet. Die Briefe wo sich die Schwestern Schreiben sowie Simone ihre Suche nach der Vergangenheit. Einfach in allem ein superspannendes, gefühlvolles und emotionales Buch.

Sterne : 5 von 5

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