Sonntag, 20. November 2016

( Rezension ) Lucinda Riley - Die Sieben Schwestern 1 Teil

Autor : Lucinda Riley
Titel : Die Sieben Schwestern
Verlag : Goldmann Verlag
Seiten : 576
Format : Hardcover
Preis : 19,99 Euro

Zum Buch

Klappentext Amazon :

Der erste Roman einer faszinierenden Reihe um die „Sieben Schwestern“.

Maia ist die älteste von sechs Schwestern, die alle von ihrem Vater adoptiert wurden, als sie sehr klein waren. Sie lebt als Einzige noch auf dem herrschaftlichen Anwesen ihres Vaters am Genfer See, denn anders als ihre Schwestern, die es drängte, draußen in der Welt ein ganz neues Leben als Erwachsene zu beginnen, fand die eher schüchterne Maia nicht den Mut, ihre vertraute Umgebung zu verlassen. Doch das ändert sich, als ihr Vater überraschend stirbt und ihr einen Umschlag hinterlässt – und sie plötzlich den Schlüssel zu ihrer bisher unbekannten Vorgeschichte in Händen hält: Sie wurde in Rio de Janeiro in einer alten Villa geboren, deren Adresse noch heute existiert. Maia fasst den Entschluss, nach Rio zu fliegen, und an der Seite von Floriano Quintelas, eines befreundeten Schriftstellers, beginnt sie, das Rätsel ihrer Herkunft zu ergründen. Dabei stößt sie auf eine tragische Liebesgeschichte in der Vergangenheit ihrer Familie, und sie taucht ein in das mondäne Paris der Jahrhundertwende, wo einst eine schöne junge Frau aus Rio einem französischen Bildhauer begegnete. Und erst jetzt fängt Maia an zu begreifen, wer sie wirklich ist und was dies für ihr weiteres Leben bedeutet ...


Meine Meinung :

Der erste Teil um die Geschichte, der sieben Schwestern dreht, sich um Maia, die wie ihre Schwestern auch adoptiert wurde. Maia machte auf mich den Eindruck als wäre sie gerne auf dem Anwesen, wo sie groß wurde, nicht nur um ihren Vater nahe zu sein der durch seine Reisen eher selten Daheim war. Eher um sich selbst von der außen Welt zu verstecken und vor Enttäuschungen zu schützen. Nachdem sie ihre erste Erfahrung in einer sogenannten Beziehung gemacht hat, zog sie sich immer mehr zurück, was nicht nur den Schwestern auffiel. Nachdem ihr Vater starb begab sich Maia jedoch aus ihren Schneckenhaus um nicht nur die Wurzeln der Vergangenheit zu erkunden, sondern auch auf der Suche nach sich selbst einen Weg in ein neues Leben zu finden.

Fazit :

Mir hat das Buch richtig gut gefallen auch wen man Ende noch ein paar Fragen offengeblieben sind bin ich nun gespannt wie sich der 2 Teil mit Allys Geschichte lesen wird.

Sterne : 5 von 5